Wer schreiben will und es kann, der schreibt. Ist theoretisch ja auch kein Ding. Es braucht Wörter. Mehrere davon, idealerweise aneinandergereiht und möglichst fehlerfrei. Und da reden wir auch von Satzzeichen. Im besten Fall weiss man als Empfänger sogar, was der Absender mit all diesen Wörtern von uns wollte. Gilt übrigens auch, wenn es eine Absenderin war.

Text ist aber nicht gleich Klartext

Weil es ja grundsätzlich jede und jeder kann, wird die professionelle Schreibe nicht nur in unseren Breitengraden eher stiefmütterlich behandelt. Zu Unrecht. Denn sind wir ehrlich, nicht immer sind Texte logisch und verständlich. Und es «steht» nichts in «den Sternen» und in diesem Sinne auch nicht «vor der Tür». Wenn es andere so machen, heisst es noch lange nicht, dass man es so machen sollte. Es geht nämlich auch anders!

Aus der Menge herausstechen

Der Sprachwart schreibt Klartext und bringt die Botschaften auf den Punkt. Leserfreundlichkeit, Logik, Präzision und Verständlichkeit bilden die Basis. Er mag aber auch das kreative Schreiben, das Pointierte. Denn es ist bei dieser Informationsflut wichtiger denn je, dass unsere Texte aus der Menge herausstechen und von Suchmaschinen gefunden werden. Deshalb ist SEO für den Sprachwart kein Fremdwort, sondern Programm. 

Kein Gemischtwarenladen

Der Sprachwart ist Texter, der sich mit Herzblut dem Lektorat verschrieben hat. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.