Wer schreiben will und es kann, der schreibt. Ist theoretisch ja auch kein Ding. Es braucht Wörter. Aneinandergereiht und möglichst fehlerfrei. Im Idealfall weiss man als Absender sogar, was die Empfängerin oder der Empfänger damit anfangen soll. 

Text ist nicht gleich Klartext

Weil es grundsätzlich jede und jeder kann, wird die professionelle Schreibe in unseren Breitengraden eher stiefmütterlich behandelt. Zu Unrecht. Denn sind wir ehrlich, so einfach geht es dann doch nicht. Es «steht» nämlich nichts in «den Sternen» und in diesem Sinne auch nicht «vor der Tür». Floskeln, nichts als Floskeln. Wenn es andere so machen, heisst es noch lange nicht, dass man es auch so machen sollte. Es geht nämlich auch anders!

Aus der Menge herausstechen

Der Sprachwart schreibt Klartext. Er bringt die Botschaften auf den Punkt, ohne sprachlichen Ballast. Er mag aber auch das kreative Schreiben, das Pointierte. Wir können – ohne es zu wollen – nur 2 Prozent des täglichen Informationsangebots aufnehmen. Umso wichtiger ist es, dass unsere Texte aus der Menge herausstechen und von Suchmaschinen gefunden werden. SEO ist für den Sprachwart kein Fremdwort, sondern Programm.

 

Schön, bist du jetzt genau da und nicht auf einer der anderen rund 975 Milliarden Webseiten.

Der Sprachwart.